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Was tun?

Okay.. das ist vielleicht nicht das erste Mal, dass sich jemand in mich verliebt hat, aber dieses Mal ist es besonders schwer. Ich mag ihn. Aber ich weiß nicht ob da mehr ist.

Ich mag ihn, aber ich kann mir nicht vorstellen, mit ihm mein Leben als Partner zu verbringen.

Ich mag ihn, aber es gibt Dinge, die ich bedrückend an ihm finde.

Wieso wünsche ich mir ständig den perfekten Partner und wenn er dann da ist, gefällt mir doch irgendwas nicht?

too complicated..
8.11.09 00:14


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Träume

Mein frisch bezogenes Bett duftet. Nach frisch gewaschener Wäsche. So fühle ich mich immer am wohlsten.
Ich ziehe mir die Decke über die Schuktern und kuschele mich an meinen wunderbar weichen Teddy. Es tut gut, sein flauschiges Fell zu fühlen, es kommt einer Streicheleinheit nahe.
Wenn ich dann langsam in den Schlaf dümpele, drücke ich Teddy fest an meine Brust. Es ist schön, er ist wie ein stummer Freund, dem man alles erzählen kann.
Er hört zu, redet nicht dazwischen und bleibt sachlich.
Teddy passt auf, dass meine Träume gut werden. Und wenn das nicht der Fall ist, steht er heimlich in der Nacht auf und schüttelt den Traumfänger über meinem Bett aus.
Teddy ist toll.
2.10.07 12:10


actually..

gab's eine Schreibblockade.

Von Mai letzten Jahres bis nunmehr September diesen Jahres fiel mir nichts ein.

Hoffentlich ändert sich dies.

Ich werde den neu gestalteten Blog dieses Mal nicht nur benutzen, um meine Gedanken aufzuschreiben, ich werde auch Frust, Freude und Glücksmomente aufschreiben, beschreiben, umschreiben, festschreiben.

Über Feedback freue ich mich, auch wenn wahrscheinlich kaum einer die Seite besuchen wird.

Mal sehen, wann das nächste kommt..

Coming up:

  • Nachtrag einiger Texte meinerseits
  • Auffrischung und evtl. Regelmäßigkeit im Blog
  • Aktualisierung (fortlaufend)
25.9.07 12:18


Heimat <3

Über die Straße. Geradeaus. All den Menschen entgegen, die sich an mir vorbeidrängeln, sich mir entgegenschieben. Ich schlängel mich durch die Masse. Ich brauche niemanden anrempeln, denn ich kenne mich aus. Jeder Schritt ist meiner. Jedes Stück Boden unter meinen Füßen gehört mir. Jeder Geruch ist mir so bekannt. Jedes Stückchen Grün löst in mir eine tiefe Zufriedenheit aus. Es ist meine Stadt, mein Zuhause. Hier fühle ich mich wohl, es ist mein Fort Knox.

Rein in die S-Bahn. Das Singnal ertönt, die Türen schließen sich. Die Bahn fährt an und es ertönt das mir so vertraute und von mir so geliebte Geräusch der anfahrenden Motoren. Es ist warm. Zu jeder Zeit des Jahres ist es in der S-Bahn warm. Außer nachts.
Die Bahn fährt weiter. Durch den neuen Hauptbahnhof. Vorbei an den Regierungsgebäuden. Über das Wasser hinweg. Die Sonne spiegelt sich im dreckigen Wasser. Aber das ist nunmal Großstadt. Das ist Berlin. MEIN Berlin.

Weiter zum Alexanderplatz. Menschemassen, Straßenbahnen, Lachen, Schreie. Ich stehe in der Mitte und denke über meine Stadt nach. Danke meinem Gott, dass ich hier und nirgendswo anders geboren bin.

Ich bin ein Grossstadtmaedchen. Aus Berlin. MEINEM Berlin.
7.5.06 22:15


 
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